C Seminarblock C: Manuelle Therapie / Chiropraktik / Osteopathie

16./17.06.2018

Kurs Nr. 32 - Kurs - Sympathikus-Therapie

DAUER: 1 Wochenende

TERMIN: 16./17.06.2018

BEGINN: Samstag, 9.30 - 18.00 Uhr

ENDE: Sonntag, 9.00 - 16.00 Uhr

KURSORT:

Heilpraktikerakademie, Gutenbergstraße 1, Baden-Baden

 

REFERENTIN: Heilpraktikerin Andrea Oberhofer 

Ausbildung zur Physiotherapeutin und Heilpraktikerin. Tätigkeit in eigener Naturheilpraxis in Erlangen mit Schwerpunkt manuelle Therapieverfahren, Sympathikus-Therapie und Reflexzonentherapie. Geschäftsführerin und Referentin des Fortbildungsinstituts für Sympathikus-Therapie nach Dr. Dieter Heesch.

SEMINARBESCHREIBUNG:

Die mechanische Grenzstrangirritation als Auslöser lokaler chronischer Erkrankungen

Der Sympathikus, unser vegetativer Leistungsnerv, gilt als der Generalist im Körper, denn er ist in jedem Bereich tätig. Wenn er aber in seiner Funktion gestört wird, so können aufgrund seiner ganzheitlichen Ausbreitung auch die unterschiedlichsten Symptome und Erkrankungen entstehen.

Wie unser Generalist erkranken kann, das erklärt sehr anschaulich das Modell der vertebro-vegetativen Kopplung von Dr. Dieter Heesch: Blockaden in ganz bestimmten Abschnitten der Wirbelsäule können den Sympathikus im Grenzstrang direkt irritieren, so dass seine Funktion abnorm gesteigert wird. Kann er nicht abschalten, führt das zu Störungen der Trophik in bestimmten Regionen und bereitet damit den Boden zum Ausbruch unterschiedlichster lokaler Erkrankungen.

Beispiele möglicher Erkrankungen: Schulter-Arm-Syndrom, Parästhesien der Hände, Epicondylitis, Achillodynie, nächtliche Wadenkrämpfe, Restless-Legs-Syndrom, Migräne sowie funktionelle Probleme aus dem internistischen Bereich wie z.B. Reizdarm, Sodbrennen oder Herzrhythmusstörungen in Ruhe u.a..

Mit der Sympathikus-Therapie werden Sie die Ursache vieler lokaler chronischer und funktioneller Erkrankungen begreifen. Die Methode ist einfach, weil nicht wie üblich die Erkrankung, sondern allein die Ursache ihrer Chronifizierung behandelt wird.

Im Praxisteil des Kurses werden manuelle Techniken an der Wirbelsäule geübt und mit einer Reflexpunktbehandlung an zugehörigen Tenderpoints kombiniert.

 

KOSTENBEITRAG: FDH-Mitglieder 155 Euro / Nichtmitglieder 225 Euro


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